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So gelingen bessere Makrofotos – ein nützlicher Wegweiser

Jan 25

Gorillapod.nl

Nicht völlig zufrieden mit den eigenen Makrofotos? Aus Ihrer Kamera und Ihrem Makro-Objektiv müßte sich mehr herausholen lassen? Mit diesem Problem stehen Sie durchaus nicht alleine da!

Perfekte Schärfe ist das A und O in der Makrofotografie. Sie möchten ja Details zeigen, die sich mit bloßem Auge nicht wirklich gut erkennen lassen. Also steht oder fällt alles mit der richtigen Tiefenschärfe. Doch Ihre Makrofotos werden nicht richtig scharf? Gern geben wir Ihnen in vier Schritten wichtige Hinweise, die Ihnen helfen, optimale Makroaufnahmen zu erzielen!

Bewegungsunschärfe verhindern

Eines der häufigsten zu beobachtenden Probleme in der Makrofotografie ist Bewegungsunschärfe. Deshalb ist eine stabile, punktgenaue Kamerahaltung extrem wichtig. Nicht immer einfach, zumal man oft auch von schwierigen Positionen aus fotografiert. Doch eine perfekte Schärfentiefe ist in der Makrofotografie einfach unerläßlich. Sie sehr exakt aus der Hand heraus zu erzielen, ist praktisch unmöglich zu bewerkstelligen. Doch mit einem guten Stativ fällt es sehr leicht, die Kamera genau im richtigen Abstand zum Motiv zu positionieren und auszurichten.

Geeignetes Stativ mit Kugelkopf benutzen

Ein Stativ für die Makrofotografie muß einige wichtige Voraussetzungen erfüllen. In erster Linie muß es natürlich sehr stabil sein. Ferner ist auch ein robuster Stativkopf wichtig, der die Kamera während der Aufnahme wirklich fest „im Griff“ hat. Unter den verschiedenen Arten von Stativköpfen eignet sich ein Kugelkopf am besten für die Makrofotografie. Denn ein Kugelkopf läßt sich optimal in sämtliche Richtungen bewegen, was (Makro-) Aufnahmen aus jedem denkbaren Blickwinkel zuläßt.

Damit es für Makrofotografie taugt, muß ein Stativ vor allem sehr bodennahes Arbeiten erlauben. Hierfür kann man durchaus auch ein Tischstativ oder Mini-Stativ verwenden. Sie bevorzugen aber ein Stativ, das sich auch auf normaler Augenhöhe verwenden läßt? Wählen Sie dann auf jeden Fall ein Stativ ohne festeingebaute Mittelsäule! Sie ist eigentlich nur im Weg, wenn die Stativbeine flach auf dem Boden ausgebreitet werden sollen. Da Stative dadurch vielseitiger verwendbar werden, gibt es heutzutage zahlreiche Modelle mit abnehmbarer Mittelsäule. Oft kann man eine abnehmbare Mittelsäule auch in umgekehrter Richtung verwenden. Dann läßt sich die Kamera quasi unter den Schenkelkopf des Stativs hängen.

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Mit einem Stativ ohne Mittelsäule ist besonders bodennahes Arbeiten möglich.

Kamera so genau wie möglich positionieren

Sie möchten maximale Schärfenkontrolle haben und sich voll auf das Motiv konzentrieren können? Dann sollten Sie einen (starken!) Kugelkopf unbedingt mit einem Makro-Einstellschlitten oder sogar einen Kreuzschlitten kombinieren! Darauf läßt sich die Kamera millimetergenau vor- und rückwärts bewegen, auf einem Kreuzschlitten sogar auch seitwärts. Hat man den optimalen Punkt gefunden, wird die Kamera schnell und einfach fixiert.

Auch ein Zubehörarm wie der Magic Arm ist ein oftmals sehr nützliches Stativzubehör für die Makrofotografie. Der Magic Arm kann zum Beispiel eine Fernbedienung tragen oder auch ein Smartphone, das als Fernbedienung oder zusätzliches Display dient. Sogar ein Tablet läßt sich befestigen, um Bildergebnisse direkt und besonders detailliert beurteilen zu können. Smartphones wie Tablets lassen sich mittels zusätzlichem Adapter mit dem Magic Arm verbinden. Letzterer ist leicht zu bewegen und so zu verstellen, sodaß die Dinge, die er trägt, nicht im Weg, sondern ergonomisch optimal zu benutzen sind.

SO GELINGEN BESSERE MAKROFOTOS

Mit einem Makro-Einstellschlitten läßt sich die Kamera auf den Millimeter genau positionieren.

Mit Zusatzbeleuchtung arbeiten und experimentieren

In der Makrofotografie kommt man den Motiven zwangsläufig sehr nahe. Das erzeugt aber auch schnell einmal unerwünschten Schattenwurf. Hinzu kommt, daß ja gerade in der Makrofotografie kleine Blenden bevorzugt werden – nicht zuletzt, um die Tiefenschärfe genau beobachten zu können. Fazit: Zusätzliches Licht ist nicht nur hilfreich, sondern oftmals sogar dringend nötig.

Für eine gleichmäßige Motivausleuchtung kommt vor allem ein ringförmiger Makroblitz in Frage. Er erzeugt eine gleichmäßige Ausleuchtung. Einfach vorn am Objektiv festmachen und sofort loslegen! Spielen Sie aber auch mit Licht. Denn es kann vorteilhaft sein, wenn es von einer Seite, mehr von oben oder auch eher von unten kommt. Hierfür bieten sich äußerst kompakte LED-Leuchten von Lume Cube an. Sie haben eine Universal-Stativschraube, lassen sich über die Lume Cube App auch sehr einfach einrichten und steuern. Nicht zuletzt passen sie problemlos in jede Foto- oder Jackentasche.

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Les lampes LED Lume Cube sont idéales pour éclairer votre sujet de façon ludique!

Perfekte Makrofotografie trainieren

Es würde uns freuen, Ihnen mit den Optimierungsvorschlägen ein wenig geholfen zu haben. Neben der richtigen Ausrüstung samt passendem Zubehör ist es in der Fotografie immer gut – und für die erstklassige Ergebnisse in der Makrofotografie sogar besonders wichtig – viel zu trainieren. Am besten gleich damit anfangen!

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